Treelings (Pegasus Spiele)

  • In Treelings (Edition Spielwiese) seid Ihr Vorsteher eures Stadtviertels und entscheidet, welche eurer Zünfte die Höchsten Plattform in eurer Baumstadt bauen, denn nur von dort Starten zum jährlichen Sommersonnwendfest die Glühwürmchen.




    Ein Karten Anlegespiel für zwei bis fünf Spieler, bei dem euch spätestens nach der ersten Runde klar wird, dass hier eure Aufmerksamkeit gefordert ist, denn es ist nicht so planbar wie es auf den ersten Blick schein, wodurch er bis zum Schluss spannend bleibt.


    Zu Beginn erhält jeder von Euch drei zufällige Karten, mit denen er beginnt in die Höhe zu bauen. Ihr könnt bis zu sechs Reihen bauen, für jede Zunft (Kartenfarbe) genau eine. Die Karten erhaltet Ihre vom Markt, der offenen Auslage mit fünf Karten in der Tischmitte. Von hier bedient ihr euch reihum, aufgefüllt wird nach jedem Spieler. Du hast zwei Möglichkeiten Karten vom Markte zu nehmen. Entweder nimmst du alle Karten einer Farbe oder nimm alle Farben, die jeweils nur einmal ausliegen. Diese baust du sofort in deine Auslage ein. Habt Ihr die genommene Farbe schon, verlängert ihr eure Reihe, hab ihr die Farbe noch nicht, baut ihr diese rechts oder links an.




    Bei Spielende erhaltet Ihr nur für die Bäume Punkte, die höher sind als der Baum rechts und links davon. Da Ihr aber nicht allein im Wald seid, müsst Ihr auch immer eure Mitspieler im Auge behalten. Den für eure äußeren Bäume eurer Auslage müsst ihr auch die Höhe des Baumes eures Nebensitzers berücksichtigen. Bei Spielende zählt ihr alles Karten von Bäumen die höher sind als ihre direkt Benachbarten.


    Das Spielende leitet ein wer im Nachziehstapel die Glühwürmchen Karten aufdeckt. Diese liegt im Nachziehstapel über den letzten 20 Karten. Jetzt wird die laufende Runde noch zu Ende gespielt.


    Ein kurzes Spiel für zwischendurch oder als Absacker zu später Stunde, dass viel Spaß mach.

    "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, (Friedrich Schiller, 1759-1805)