Man muss auch gönnen können

  • Ein kleines Spiel aus dem Hause "Schmidt" das wie eine Kombination aus "Ganz schön clever" und "Silver & Gold" wirkt.



    Ihr erledigt eure Aufgaben indem Ihr euer Würfelergebnis auf den Karten ankreuzt. Will und kann der aktive Spieler seinen ersten Wurf eintragen profitiert er alleine, er darf allerdings auch bis zu zwei mal nach würfeln, da heißt es allerdings "Gönnen können" denn dann dürfen die passiven Spieler jeweils einen der erneut gewürfelten Würfel bei sich eintragen.

    Es gibt zwei Kategorien von Karten, die Ihr erfüllten könnt um ihren Vorteil frei zu schalten. Zum einen Siegpunktekarten für die Schlusswertung, die nach unterschiedlichen Bedingungen Punkte für eure Kartenauslage bringen und Bonuskarten mit vorteilen während des Spiels.

    Ihr startet mit drei Karten und beginnt damit eure Auslage die maximal 3x3 groß wird, wer dies zuerst erreicht leitet das Spielende ein.

    Die Würfelergebnisse tragt Ihr nach den Farb- bzw. Wertevorgaben ein. Neue Karten für Eure Auslage bekommt Ihr vom Markt in der Tischmitte, dort könnt Ihr aus jeweils vier Karten pro Kategorie wählen. Ihr bezahlt dafür mit einem Dreierpasch oder Viererpasch.

    Am Schluss gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten, nicht unbedingt der, der das Spielende eingeleitet hat.



    Das Spiel hat alle recht gut gefallen ^^ und kommt auch sicher wieder auf den Tisch. Einziges Manko am Spiel, die abwischbaren Stifte für die Karten haben leider alle nicht gut geschrieben :|

    "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, (Friedrich Schiller, 1759-1805)


  • Das Spiel hat alle recht gut gefallen ^^ und kommt auch sicher wieder auf den Tisch. Einziges Manko am Spiel, die abwischbaren Stifte für die Karten haben leider alle nicht gut geschrieben :|


    Das ist bei Schmidt Spiele echt ein Ärgernis. Die den Spielen beiliegenden trocken abwischbaren Stifte sind leider Billigware und halten nicht lange. Der NSV Verlag macht das besser: Dort werden Stifte von Faber-Castell oder Centropen (Tschechien) mitgeliefert, die eine ordentliche Lebensdauer haben.

    Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennen lernen, als im Gespräch in einem Jahr. [Platon]