• Haben heute Palazzo gespielt welches wir in Darmstadt auf dem Spieleflohmarkt ergattert haben.

    Das Spiel ist aus 2005 aber im Zuge des Häuserbau-Themas wieder aktuell. Mir hat es sehr gut gefallen.

    Es gibt Häuser bis zu 5 Etagen und jede Etage muss ersteigert oder vom Markt gekauft werden.

    Jeder an der Reihe muss sich zwischen drei Aktionen entscheiden. Geld nehmen, Hausteil kaufen oder ersteigern oder ein bestehendes Hausteil umbauen.

    Das Geld ist hier nie Mangelware im Vergleich zu vielen anderen Spielen. Jeder der Geld nimmt darf sich immer zwei aussuchen und jeder der anderen Mitspieler bekommt ebenso eines.

    Vielleicht ist es auch daher sehr einfach an Geld zu kommen.

    Ich könnte mir aber vorstellen dass es im Spiel zu mehreren nicht ganz so leicht ist an die Bauteile zu kommen.

    Am Ende wird danach bewertet wieviele Fenster, welche Höhe und welche Baustoffe verbaut wurden.

    Ich denke dass wir das Spiel nicht zum letzten Mal gespielt haben :thumbup:

  • Mir hat Palazzo auch gut gefallen. Einer der wesentlichen Unterschiede zu anderen Häuserbau-Spielen ist die Möglichkeit des Umbaus eines Palazzi. Aufgrund der begrenzten Hausteil-Ressourcen und der Tatsache, dass man zwei Spielzüge dafür aufwenden muss, haben wir die Umbau-Aktion heute noch nicht ausprobiert.


    Und ich denke auch, dass der "Kampf", speziell bei Versteigerungen, zu viert recht heftig sein kann. Das sollten wir nach Ende des Kontakt- und Veranstaltungsverbots mal testen.


    P.S. Melli hat (mit mehr und schöneren Palazzi) selbstverständlich mit 82:65 Punkten gegen mich gewonnen. :whistling:

    Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennen lernen, als im Gespräch in einem Jahr. [Platon]