Silver & Gold von NSV

  • Wir hatten Silver & Gold als Turnier bei unserem letzten Spieltreffen und konnten damit die Wenigspieler genauso wie die Vielspieler begeistern. :thumbup:

    Aufgabe im Spiel ist es über vier Runden Tetris ähnliche Figuren durch Ankreuzen in seien Aufgabenkarten unterzubringen. Ihr beginnt mit vier zufälligen Aufgabenkarten von denen Ihr zwei auswählt, die anderen werft Ihr ab. Nun wird vom Stapel mit den Figuren nach und nach eine Karte aufgedeckt, außer die letzte und Ihr tragt diese durch Ankreuzen in eine Eurer Aufgabenkarten ein. Danach ist eine Runde zu ende, Ihr mischt den Figurenstapel neu und schon geht es weiter. Passt die Figur nicht mehr komplett in einen Eurer Karten, macht Ihr statt dessen ein einzelnes Kreuz. Hab Ihr eine Karte voll dürft Ihr eine neue nachziehen, entweder eine der vier offen ausliegenden Karten der Auslage oder die oberste vom Nachziehstapel.

    Abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Karten erhaltet Ihr unterschiedlich viele Punkte. Weiter Punkte erhaltet Ihr durch Ankreuzen und Sammeln von Goldmünzen, dabei zahlt es sich aus, schneller als die Mitspieler zu sammeln. Das Ankreuzen von Palmen im Richtigen Moment, wenn auch in der offenen Auslage Karten mit Palmensymbolen liegen, bringt auch einige extra Punkte. Durch gut kombinierte Aufgabenkarten, denn diese haben unterschiedliche Farben, kann man sich noch weitere Bonuspunkte erspielen. Wer die passende Karte mit Bonussymbol besitzt bekommt für seine gleichfarbigen Aufgabenkarten noch extra Punkte. Und es bleibt bis zum Schluss spannend, denn gegen Ende heißt es die richtige Aufgabenkarte zu wählen, hat Sie zu viele Felder und Ihr bekommt Sie nicht voll bis zum Spielende gibt es auch die Punkte für diese Aufgabe nicht. Also doch lieber eine 8er Karte wählen, statt eine 12er? Es gibt immer wieder kleine strategische Abwägungen im Spiel, den wie so oft kann man nicht alles gleichzeitig Sammeln.

    "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, (Friedrich Schiller, 1759-1805)